ANSPRECHPERSON
Ayande
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Ayande – Eine postmigrantische

Jugendinitiative der IGD

Ayande ist eine postmigrantische Jugendinitiative, die 2021 durch die Iranische Gemeinde in Deutschland e. V. initiiert und ins Leben gerufen wurde, um jugendliches Engagement in Migrant_innenorganisationen aktiv zu fördern und mitzugestalten. Wie der Name Ayande (persisch für Zukunft) schon verrät, scheint die Jugendinitiative zunächst auf eine Zielgruppe mit Bezügen zur persischen Sprache abzuzielen. Doch die Frage nach der Identität stellt auch sprachliche und kulturelle Bezüge in Frage. Mit ethnischer und sogar sprachlicher Diversität im Team soll es für alle einen gemeinsamen kulturellen Bezugspunkt geben. Eine Art des Zusammenfindens von kulturellen Gemeinsamkeiten und mit einem Gefühl der Vertrautheit zueinander. Und alle teilen als „Kinder der Diaspora“ auch die Erfahrungen in einer Dominanzgesellschaft zu leben, in der nach wie vor hybride Identitäten und Trans- oder Bikulturalität nicht anerkannt werden. Viele migrantische und postmigrantische Jugendliche in Deutschland bewegt die Frage nach der eigenen Identität und der Zugehörigkeit zur Gesellschaft in Deutschland. Wir möchten die Frage nach der Identität gemeinsam stellen, Bewusstsein für soziale Zugänge und für fehlende Möglichkeiten der kulturellen und gesellschaftspolitischen Teilhabe dieser jungen Menschen und einen Raum zum Austausch schaffen. Identitätspolitik, Bikulturalität und hybride Identitäten sind Themen, die durch sämtliche Inhalte, Programme und Veranstaltungen von Ayande hervorgebracht und diskutiert werden sollen.

Unsere Zukunftsvision

Ayande richtet den Blick der Jugend auf die Zukunft und damit auf eine Zukunft, in der ethnische, religiöse und kulturelle Herkünfte nicht mehr als Ordner für Schubladendenken dienen können. Auf eine Zukunft, in der anerkannt wird, dass wir in einer Gesellschaft mit vielen verschiedenen Gesichtern, vielen Sprachen, vielen Interessen und kulturellen Herkünften leben. Eine Gesellschaft, in der Vielfalt kein Slogan mehr sein muss, sondern die Normalität in unserer Gesellschaft ist. Eine Gesellschaft, in der Menschen mit verschiedenen kulturellen Bezügen als Stärke und Bereicherung gesehen werden. Denn wir sind die Zukunft!

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Sophia

Wohnort: Marburg

Meine Sprachen: Deutsch, Farsi, Englisch, Französisch

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Arian

Wohnort: Berlin

Geburtsort: Marburg

Meine Sprachen: Deutsch, Persisch, Englisch, Türkisch, Französisch

Portrait von Atiena
Atiena

Geburtsort: Alfeld

Meine Sprachen: Deutsch, Farsi, Englisch, Französisch

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Arwin

Wohnort: Weimar

Geburtsort: Berlin

Hana
Baris

Meine Sprachen: Deutsch, Englisch, Türkisch, Arabisch

Hana
Raman

Wohnort: Hamburg

Geburtsort: Berlin

Meine Sprachen: Deutsch, Englisch, lerne Farsi

Hana
Aidan

Wohnort: Berlin

Meine Sprachen: Dari, Englisch, Deutsch

Lerne Ayande – Eine postmigrantische Jugendinitiative der IGD (besser) kennen!

Wir haben alle JEM-ProjektTEAMS gebeten, auf 3 unserer 9 Fragen zu antworten:

    1. Was ich über mich sagen möchte. (ein wichtiges Ereignis, Hobbies /Lebensmotto, was mich motiviert usw.)
    2. Ich engagiere mich, weil…
    3. Warum nehmen wir am JEM-Projekt teil?
    4. Wie soll unser ProjektTEAM in 10 Jahren aussehen?
    5. Wer oder was hat mich inspiriert/beeinflusst?
    6. Was bedeutet für mich politische und gesellschaftliche Teilhabe?
    7. Wenn ich EINE Forderung an den Bundeskanzler stellen könnte: welche wäre das?
    8. Was macht mir/uns am meisten Spaß an meinem/unseren Engagement?
    9. Was wünsche ich mir für die (post-)migrantische Jugend(verbands)arbeit in Deutschland?

 

Hier findest Du die Antworten!

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